Sonntag, 2. Oktober 2016

Lange Nacht der Museen 2016


Es war vermutlich der letzte Beitrag, den wir im Gartenbaumuseum zur diesjährigen Langen Nacht der Museen leisteten – gerüchteweise nimmt das ÖGM 2017 nicht mehr an dieser Veranstaltung teil. 

Also rafften sich 5 Damen auf und bespielten den uns zugewiesenen Bereich im Obergeschoß gleich neben der Ausgabestelle für die Tombola. Eigentlich ein guter Platz, da fast alle Besucher Lose kauften und beim Abholen den Gewinne zwangsläufig an unseren Arrangements vorbeikommen mussten. 
Wie bei solchen Veranstaltungen mit Massenauflauf und wenig Aufsicht üblich, verwendeten wir robuste Gefäße und arrangierten mit unempfindlichem kazai. Schließlich schauen viele Leute immer noch mit den Fingern – und das trotz der aufgestellten "Bitte nicht berühren"-Schilder. 
Die heikleren Vasen bzw. ausladenderen Arrangements stellten wir in die beiden Vitrinen, wo sie einigermaßen geschützt waren. Die anderen Werke präsentierten wir auf den Tischen. 
Neben einem Shōka shinpūtai entstanden ein natürliches Jiyūka im Körbchen, zwei kreative Jiyūka und eine Jiyūka-Kombination in drei Gefäßen. 

Das Gebäude selbst und der Schulgarten waren wie jedes Jahr stimmungsvoll beleuchtet und mehrere Feuerstellen sowie unzählige Kerzen in Laternen sorgten für ein romantisches Ambiente. 
Beim kulinarischen Angebot stachen diesmal die frisch frittierten Gemüsechips ins Auge, die reißenden Absatz fanden. 

Obwohl unsere kleinen Ausstellungen in den vergangenen Jahren keine neuen Mitglieder brachten, war es uns trotzdem immer ein Vergnügen, die ÖGG zu repräsentieren. Irgendwie wird uns diese Veranstaltung fehlen. Aber vielleicht ist das letzte Wort doch noch nicht gesprochen….

 
 
 
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen