Freitag, 14. März 2014

Ausstellung in Laxenburg - Eröffnungstag

Bereits am frühen Vormittag trafen die ersten Teilnehmerinnen an der Ausstellung im Kultur- und Museumsverein Laxenburg ein, um mit dem Aufbau unserer Ausstellung zu beginnen. Da wurden Podeste und Tische geschleppt, eimerweise Blumen herangekarrt und der ganze benötigte Ikebana-Kram im großen Saal des Museums aufgetürmt. Mit einem Wort, es herrschte kreatives Chaos. Sobald die Positionen für unsere Arrangements festgelegt waren, wurden die Bilder unserer Mitausstellerin, Frau Susanne Lebzelter, ausgesucht und aufgehängt. Großen Dank an den Leiter des Museums, Friedrich Decker, und seinen Mitarbeiter, die einen Hauptteil der Schlepperei und das Aufhängen der Bilder übernahmen. 
Schließlich konnten wir frisch-fröhlich ans Werk gehen und uns unseren Arrangements widmen. Im Lauf des Tages trudelten die restlichen Damen ein und das Arrangieren ging flott von der Hand. Durch das gestaffelte Eintreffen kamen wir uns nicht in die Quere und jede konnte ihr Ikebana in Ruhe fertigstellen, ohne unter Druck zu geraten. Und oh Wunder, der letzte Handgriff erfolgte zeitgerecht 1 Stunde vor der Eröffnung!
Nach einer letzten Kontrollrunde konnten wir uns ohne Stress umziehen, entspannt zurück lehnen und auf die Eröffnung freuen. Die Damen des Museumsvereins richteten inzwischen das Buffet her und die Köstlichkeiten - allen voran die selbst gemachten Mehlspeisen - stellten eine große Versuchung für uns dar, der wie nur schwer widerstehen konnten.
Pünktlich um 19:00 stellte Herr Decker die  Ausstellerinnen vor und übergab dann das Wort an den Bürgermeister von Laxenburg, Herrn Robert Dienst. Dieser zeigte sich erfreut, dass wir wieder die Räumlichkeiten des Museumsvereins "bespielten" und wünschte uns viel Erfolg und jede Menge Teilnehmer bei den Vorführungen und Workshops am Wochenende. Ausstellung und Buffet wurden eröffnet und erfreulicherweise stürzten sich nicht gleich alle Besucher auf die kulinarischen Genüsse, sondern ließen sich erst durch die Ausstellung führen und die Hintergründe zu den Arrangements erklären. Bei 32 Exponaten, vom klassischen und modernen Rikka über klassische und moderne Formen des Shôka bis hin zu den vielen Erscheinungsformen des Jiyûka, dauerte die Führung eine ganze Weile. Die Besucher zeigten sich beeindruckt und stellten auch viele Fragen, die auch von den jeweiligen Schöpferinnen ausführlich beantwortet wurden. So manche angeregte Diskussion entwickelte sich und es gingen zusätzliche Anmeldungen für die Workshops am Samstag und Sonntag ein.
Hier nun die Bilder unserer Werke. Lediglich das Begrüßungsarrangement im Vorraum stand so ungünstig, dass es sich nicht fotografieren ließ.

 
 
  

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