Mittwoch, 26. November 2014

Schon wieder Jiyûka ....

Nach dem intensiven Wochenendworkshop brachte uns der Übungsabend schon wieder eine Begegnung mit Jiyûka. Ein jahreszeittypisches Arrangement - natürlich oder auch als hi-shizen-teki gearbeitet -  sollte es sein. Der Schwerpunkt lag auf "Kreativität zu Advent/Weihnachten", man musste aber nicht zwingend originell sein. Dabei durfte auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Als Resultat gab es dann auch das eine oder andere Jiyûka mit "Behübschung". Seien es nun Krampusse, Weihnachtshirsche, Kerzen oder Glitzerkram - einmal im Jahr darf man auch über die Stränge schlagen und sich und sein Arrangement nicht ganz so ernst nehmen.
Einzige Vorgabe: das Arrangement musste "Ikenobô-like" sein, also auf jeden Fall lebendige Pflanzen enthalten und diese sollten nach den Gesichtspunkten unserer Schule zur Geltung gebracht werden. Auch wenn der Hirsch durch den Winterwald trabt oder der Krampus auf dem Ast rumturnt, das Arrangement für sich ist ein (natürliches oder artifizielles) Jiyûka nach den geltenden Richtlinien. Neben den "aufgemascherlten" Arrangements gab es auch natürliche Jiyûka im Moribana- und Nageire-Stil. So wurde das Gleichgewicht gehalten und alle kamen auf ihre Kosten.

 
   
 
 

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