Freitag, 30. Mai 2014

IBV-Kongress in Wiesbaden-Naurod


Das Wilhelm-Kempf-Haus in Naurod war auch heuer wieder Gastgeber des nunmehr 33. IBV-Kongresses. Dieser wurde diesmal von der Ohara-Schule gestaltet, welche die 8 Seminare betreute. Der Donnerstag war als Anreisetag konzipiert, der eigentliche Kongress begann um 14:30 mit der Mitgliederversammlung. Zu Beginn stellte ein Vertreter der BUGA-Gesellschaft die Austragungsorte der Gartenschau 2015 in der Region Havelland vor. Erstmals in der Geschichte wird eine BUGA länderübergreifend und auf 5 Orte verteilt veranstaltet. Zwischen nördlichstem und südlichstem Ausstellungsgelände liegen immerhin fast 90 km. Die geplante Ikebana-Schau wird Ende August 2015 in der Kirche St. Johannis in der Stadt Brandenburg an der Havel stattfinden. Das wird nicht nur logistisch, sondern auch ausstellungstechnisch eine Herausforderung werden. 
Nach der Mitgliederversammlung strömten die gut 90 TeilnehmerInnen in die "Börse" im Untergeschoß, wo neben japanischen Tuschebildern und Kalligraphien auch jede Menge Ikebana-Keramik von namhaften Künstlerinnen angeboten wurde. Da hieß es sich zusammenreißen, um nicht in einen Kaufrausch zu verfallen. Der Tag klang nach dem Abendessen mit den Treffen der Ikebanaschulen aus. Die Angehörigen der verschiedenen Schulen trafen sich mit ihren Schulsprechern zu Gedankenaustausch und Diskussion.


 Eingang des Wilhelm Kempf-Hauses
Begrüßungsarrangement von Fritz Seitz

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