Mittwoch, 10. Juli 2013

Puchberg-Seminar - Shôka shofûtai und Shôka shinpûtai

Am Dienstag kam die neue Blumenlieferung und bescherte uns Rittersporn, Glockenblumen (leider waren die gewünschten Ballonblumen nicht erhältlich), Bartnelken und - ganz etwas Neues - Petunien. Dazu verwendeten wir die allgegenwärtigen Irisblätter und auch Miscanthus in verschiedenen Variationen. Auch Reste durften verarbeitet werden. Die Anfänger bekamen einen ersten Einblick ins Nageire.
Bevor wir allerdings selbst mit dem Arrangieren begannen, wurde erst die Ausstellung abgebaut. Durch die große Hitze im Foyer haben die Blumen doch ein wenig gelitten. Nur die Arrangements im hinteren kleinen Saal waren noch in perfektem Zustand. Erfreulicherweise war der Besucherstrom an beiden Tagen sehr gut und auch die Hausgäste - etwa 100 Personen die an einem Chortreffen für moderne geistliche Musik teilnahmen - erfreuten sich an unseren Werken. Im Gegenzug kamen wir in den Genuss von Beispielen von Chorgesang aus aller Welt mit Schwerpunkt Afrika. Die rhythmischen Darbietungen wurden teilweise von Trommeln begleitet - eine sehr angenehme Hintergrundmusik.
Der Vormittag verging mit den Aufräumarbeiten wie im Flug und erst nach dem Mittagessen machten wir uns ans Werk. Für meine Freundin und mich war das zugleich der letzte Seminartag, weshalb wir die Mittagspause nutzten und gleich auch den Rest unseres Krempels ins Auto einpackten. Danach gingen die beiden Shôka gut von der Hand und waren auch rasch korrigiert. Während der Rest der Gruppe beim Abendessen war verstauten wir die restlichen Gefäße und Blumen und machten uns auf den Heimweg. Leider ist für uns das Seminar viel zu schnell vorüber gegangen. Die restlichen Damen werden aber vom Jiyûka-Tag  berichten und hoffentlich auch Fotos abliefern.

 hier wieder die "Vorlagen" unserer Meisterin

 unsere Shôka sanshu-ike.....

  .....und die Shôka shinpûtai

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