Donnerstag, 10. Juli 2014

Mittwoch in Puchberg - Jiyûka-Tag

Mittwoch war der letzte Unterrichtstag unseres Seminars. Zur Entspannung standen sowohl für den Nachwuchs als auch für die Fortgeschrittenen 2 Jiyûka (eigentlich 3, denn eines war eine geteilte Form) auf dem Programm. Zuerst ein naname-no-hana, eine schräge Form, die mit Tiefenwirkung gearbeitet wurde. Und danach noch ein yoko-no-hana (waagrechtes oder breites Jiyûka), als geteilte Form in 2 Gefäßen arrangiert. Auch für Prüfungsarrangements wäre noch genügend Zeit gewesen, aber wir beschlossen, erst einmal klar Schiff mit unseren Restblumen zu machen. Die bereits kompostähnlichen Pflanzenreste wurden zusammengeschnitten und entsorgt, während das noch brauchbare kazai für den Heimtransport verpackt wurde. Für die Mitarbeiterinnen des Hauses wurden als kleines Dankeschön noch einige Sträuße gebunden - natürlich aus schönen Reserveblumen!
Da 4 der Damen bereits abends abreisten, mussten natürlich auch Gefäße und Zubehör eingesammelt, gereinigt und verpackt werden. Auch der Kies wurde zum Trocknen ausgebreitet - leider nicht im Freien, da uns immer wieder Regenschauer in die Räumlichkeiten trieben. Zuletzt rollten die Transportwagen zu den Autos, um alles sicher zu verstauen.
Für die restlichen Seminarteilnehmer gab es nach dem Abendessen noch die Urkundenverteilung und einen netten bunten Abend bei gemütlichem Zusammensein. Diese Damen müssen erst am Donnerstag mit dem Aufräumen beginnen und dann heißt es auch schon wieder Sayonara - bis zu einem Wiedersehen im Oktober in Wien.

links die Arrangements der Meisterin und rechts meine Werke

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