Mittwoch, 13. Juli 2011

Gladiolen-Madness

Ach, was waren das noch für bequeme Zeiten, als das Ikebana-Jahr von September bis Juni ging und man sich zwei Monate lang der Faulheit hingeben konnte. Aber damit ist es nun vorbei. Üben auch in den Ferien ist angesagt.
Nun gut. Gestern also Gladiolen-Shôka und Moribana. Das Shôka zumindest im kenzan und nicht klassisch - ein kleines Zugeständnis von Sensei Scheberl an die Ferienstimmung.
Dank der Wiener Gladiolenfelder hatten wir frisches Material in geeigneten Blühstadien und Wuchsformen, sowie in einer großen Sortenvielfalt. Verschiedene Blütenfarben und -größen, lange und mittellange Blätter, dicke und schlanke Wuchsformen: das alles fällt erst so richtig auf, wenn das Material "zur lebendigen Form" gebracht wird.
Aber seht selber.




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