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Sonntag, 5. Oktober 2025

Lange Nacht der Museen 2025

Die 25. Auflage der Langen Nacht der Museen, die ab Samstagabend in ganz Österreich über die Bühne ging, machte auch heuer wieder Station im Gartenbaumuseum in der Orangerie Kagran. Und wie jedes Jahr beteiligte sich unsere Gruppe mit einer kleinen Ikebana-Ausstellung. 
Diesmal waren die Voraussetzungen etwas anders als sonst. Unsere Jahresausstellung ist erst kürzlich über die Bühne gegangen und wir haben relativ spät erfahren, dass wir den Vernissagenraum zur Verfügung haben. Und zudem stecken wir mitten in den Vorbereitungen für das europäische Member-Seminar, das Ende des Monats hier in Wien über die Bühne gehen wird. Also gar nicht so einfach, genügend Personen zu aktivieren, damit wir eine zwar kleine, aber doch ordentliche Ausstellung auf die Beine stellen können. 

Im Endeffekt konnten wir 11 Arrangements präsentieren und Uschi erklärte sich dankenswerterweise bereit, bis zum bitteren Ende auszuharren und den Besuchern zu erklären, wobei es sich bei Ikebana überhaupt handelt. Drei weitere Damen leisteten ihr zumindest bis zur Halbzeit Gesellschaft. 

Das Team des Schulgartens und des Gartenbaumuseums hat wieder viel Arbeit in die Dekoration im Hof und in die wunderbar stimmungsvolle Beleuchtung des Schulgartens gesteckt. Dazu kamen Stationen, die für das leibliche Wohl sorgten, sowie verschiedene künstlerische Darbietungen. 
Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt, da es immer wieder zu nieseln begonnen hat und es auch kalt und windig war. Trotzdem haben sich erstaunlich viele Interessierte eingefunden, und zwar sogar bis kurz vor Mitternacht, dem offiziellen Ende im Gartenbaumuseum.

Sonntag, 6. Oktober 2024

Lange Nacht der Museen

An diesem Samstag ging die bereits 24. Ausgabe der vom ORF ins Leben gerufenen Langen Nacht der Museen über die Bühne. Auch in diesem Jahr hat das Gartenbaumuseum mitgemacht und gedachte der Jubiläen der beiden internationalen Gartenschauen in Laxenburg (1974) und im Donaupark (1964). 

Die ÖGG beteiligte sich mit einer kleinen Ikebana-Ausstellung im oberen Stock der Orangerie Kagran. Wir arrangierten bereits am Freitag und gestalteten unsere 8 Arrangements so, dass sie auch ohne ständige Betreuung überleben würden. Allerdings gab es als Neuerung diesmal einen kleinen Infostand der ÖGG neben unserem Ausstellungsbereich, also waren unsere Arbeiten irgendwie doch bewacht. Zudem haben wir unseren Ausstellungsfolder aktualisiert und aufgelegt, damit sich Besucher*innen auch ohne Erklärungen zurechtfinden.
Wenn wir im Vorfeld gewusst hätten, dass es keine Tombola gibt und der Vernissagenraum frei ist, hätten wir unsere Ausstellung etwas größer aufgezogen. So haben wir uns auf den Vorraum beschränkt, wo wir unsere Werke entlang des Geländers und vor dem Eingang zum Vernissagenraum aufgestellt haben. 

Am Freitag waren die Aufbauarbeiten im Schulgarten und im Museum noch voll im Gange. Wie immer soll der Großteil der Veranstaltung im Freien stattfinden und der romantisch beleuchtete Schulgarten und die Feuerschalen im Hof zählen zu den Höhepunkten. Hoffentlich ist das Wetter am Samstagabend besser, Freitag sah es durch Dauerregen eher trist aus. Warten wir ab, die Vorhersagen sind leicht positiv.
Hier nun die Bilder unserer Arbeiten mit Schwerpunkt Freestyle. Aber auch 2 Shōka shimpūtai waren vertreten.

Montag, 9. Oktober 2023

Lange Nacht der Museen 2023

Auch in diesem Jahr nahm das Gartenbaumuseum an der 23. Ausgabe der Langen Nacht der Museen teil. Die Mitarbeiter*innen des Schulgartens Kagran schufen im Außenbereich ein romantisch beleuchtetes Ambiente mit Feuershow und kulinarischen Schmankerln, während in den Räumlichkeiten des Museums selbst eine kleine Sonderschau zum Thema Früchte und Samen aufgebaut wurde. 
Die Fachgruppe Ikenobō Ikebana der ÖGG war im oberen Stock mit einer Mini-Ausstellung vertreten, während die Fachgruppe Blumenstecken nach der Wiener Schule im Erdgeschoss einige Arbeiten beisteuerte. 

Da bei Veranstaltungen wie der Langen Nacht der Museen die Arrangements unbeaufsichtigt sind und nur im Vorübergehen wahrgenommen werden, haben wir standfeste Gefäße verwendet, farbenfrohe, leuchtende Materialien gewählt und uns auf Freestyle und ein kleines Shōka beschränkt. 
Auf den schwarzen Tischdecken und mit der Spotbeleuchtung im ansonsten eher schummrigen Obergeschoß sind die Blumen besonders schön zur Geltung gekommen. Das sind natürlich Verhältnisse, die für ein anständiges Foto nicht unbedingt geeignet sind. Deshalb haben wir unsere Werke bereits vorher verewigt. 
Hier nun die Bilder unserer Arbeiten.

Sonntag, 2. Oktober 2022

Lange Nacht der Museen 2022

Auch in diesem Jahr nahm das Gartenbaumuseum in der Orangerie in Kagran an der vom ORF initiierten Langen Nacht der Museen teil. Und wie jedes Mal beteiligte sich auch die Fachgruppe Ikebana der ÖGG mit einer kleinen Ikebana-Ausstellung. 
Wobei der Begriff Ausstellung vielleicht etwas zu hoch gefasst ist, da wir lediglich fünf Arrangements präsentierten. Für mehr ist im Foyer im oberen Stockwerk einfach kein Platz. Aber diese kleine Schau ist ein Vorgeschmack und eine gute Werbung für die in wenigen Tagen beginnende große Herbstausstellung unserer Gruppe. Dann werden zusätzliche Mitglieder der Study Group teilnehmen und die Ausstellung zu abstrakten Fotografien von Martin Kessenbrock wird ab 9. Oktober auch hier im Blog präsentiert werden.
Zwei Freestyle-Arbeiten, ein Shōka betsuden, ein Shōka sanshu-ike kabu-wake (das stammte noch vom Übungsabend am Dienstag) und ein Shōka shimpūtai wurden im Rahmen der Langen Nacht der Museen gezeigt.

Die Besucher des Gartenbaumuseums kommen ja hauptsächlich deshalb, da der Garten stimmungsvoll beleuchtet ist und kulinarische Schmankerl angeboten werden. Aber auch die diversen Ausstellungen sind immer sehr interessant. Im Haus selbst gab es diesmal eine Sonderausstellung zum Thema 'Früchtereichtum der Welt', bei der Wissenswertes über Geschichte, Botanik, Sortenvielfalt, usw. von Obst präsentiert wird.

Hier nun unsere Beiträge, die im oberen Stockwerk vor dem Vernissagenraum präsentiert wurden.

Sonntag, 3. Oktober 2021

Lange Nacht der Museen 2021

Nach der Absage im Vorjahr konnte heuer wieder die lange Nacht der Museen im Gartenbaumuseum stattfinden. Und wie bei jeder dieser Veranstaltungen präsentierte sich auch die ÖGG mit Beiträgen der Fachgruppen Blumenstecken nach der Wiener Schule und Ikenobō Ikebana. 
Die Blumensteckerinnen dekorierten den Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss, während wir unsere Arbeiten im Obergeschoss vor dem Eingang zur ÖGG präsentierten. 

Viel Platz hatten wir ja nicht zur Verfügung, also begnügten wir uns mit 5 Arrangements: Zwei Freestyle und je ein Shōka shōfūtai, Shōka shinpūtai und Rikka shinpūtai. 
Die beiden Shōka wanderten in die Vitrinen, wo die Vasen samt Inhalt etwas geschützt standen, das Rikka fand einen schönen Platz vor der Wand neben der Gewinnausgabe der Lotterie und die Freestyle-Arbeiten begrüßten die Besucher am Treppenaufgang. Die Gewinnausgabe ist seit jeher ein Garant dafür, dass sich die BesucherInnen ins obere Stockwerk verirren und dann erfreut sind, dass sie dort zusätzlich Ikebana vorfinden.
Passend zum Motto der Veranstaltung – Die Welt der Düfte – verwendeten wir Materialien, die sowohl einen herbstlichen Eindruck vermittelten als auch die Nase mit unterschiedlichen Duftnoten umschmeichelten. 

Im Vergleich zu den vergangenen Veranstaltungen waren diesmal deutlich weniger BesucherInnen zu verzeichnen. Die Maskenpflicht im Museum und die Abstandsregeln haben sicher einen Einfluss gehabt. Die Auswertung der Besucherzahlen wird zeigen, ob das nur im Gartenbaumuseum der Fall war, oder ob generell weniger Nachtschwärmer unterwegs waren. 
Der Außenbereich und der Schulgarten waren wieder sehr stimmungsvoll beleuchtet und dekoriert und die Feuerschalen trugen das Ihre dazu bei, den Aufenthalt angenehm zu gestalten.

Montag, 7. Oktober 2019

Lange Nacht der Museen - Nachtrag von Christa

Beim 20-Jahr-Jubiläum der Langen Nacht der Museen beteiligte sich dieses Jahr  auch wieder das Österreichische Gartenbaumuseum. Und da sich die ÖGG das Gebäude teilt, war es selbstverständlich, dass auch wir unseren Beitrag leisten.
Nachdem sich aber einige unserer Damen beim Seminar von Prof. Noda in Naurod befanden, war das Grüppchen zum Arrangieren für die Präsentation recht klein geblieben. 
Hilde, Rosa Maria und ich - die "wackeren Drei" - haben uns für 16.00 Uhr verabredet und so hatten wir genügend Zeit, um in Ruhe zu arbeiten. Zur Aufmunterung und Belohnung gab es leckere Brötchen und Prosecco und so ging alles flott von der Hand. 

Im 1. Stock waren drei Tische bereitgestellt und schon ging’s los. Das Motto  im Museum lautete "GIFT". 
Es gab zwei Jiyūka zu sehen, eines mit Berberitzenzweigen als Strukturmaterial, das andere mit Liguster. Bei der Berberitze ist die Wurzel giftig, beim Liguster sind es die Beeren. Dazu wurden herbstliche Blumen kombiniert. Beim Shōka shinpūtai mit Sonnenblumen war ebenfalls Berberitze vertreten. 

Rosa Maria hat gegoogelt und zwei Infoseiten erstellt, auf denen über die Giftigkeit informiert wurde. Weiters hat sie für uns schöne Tischkärtchen mit Bambuszweigen gemacht. Alles "Made by Rosa Maria" – vielen Dank dafür! 

Der Raum, in dem wir sonst unsere Frühjahrsausstellung gestalten, war für die Ausgabe der Tombolapreise vorgesehen. Der Andrang war zwar sehr groß, aber ich glaube, das Interesse galt mehr den Preisen als unseren Arrangements. Aber einige Personen werden beim Anstellen sicher einen Blick auf unsere Werke geworfen haben.

Jetzt wäre noch zu erwähnen, dass alles mit klassischer Musik von Schülern der Musikschule Donaustadt untermalt wurde. Tja und für den eventuellen Hunger war auch vorgesorgt: Es gab Gulasch- und Kürbiscremesuppe, Würstel, belegte Brote, Mehlspeisen, Kaffee und Getränke. 

Alles wunderbar, bis auf das Wetter!!! Wegen des Regens hat sich alles Indoor abgespielt. Hoffentlich ist das im nächsten Jahr besser.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Lange Nacht der Museen

Dieses Jahr beteiligte sich das Österreichische Gartenbaumuseum wieder an der Langen Nacht der Museen. So kam es, dass die Fachgruppen Blumenstecken und Ikenobō Ikebana mit einer Vorführung bzw. einigen Ausstellungsarrangements vertreten waren. 

Da einige aus unserer Gruppe erst tags zuvor vom Meister-Seminar in Naurod zurückgekommen sind und es sowieso nur wenige Ausstellungsplätze gab, haben sich drei Daheimgebliebene bereit erklärt, unsere Gruppe würdig zu vertreten. Christa, Hilde und Rosa Maria arrangierten nicht nur Shōka shinpūtai und Jiyūka, sondern fertigten auch Informationsblätter zu den Arrangements an. Und da das Thema des Abends "Gift" lautete, gab es gleich noch Wissenswertes zu den giftigen Bestandteilen der verwendeten Pflanzen nachzulesen.

Ein detaillierterer Bericht folgt später, hier erst einmal die Bilder der Ausstellungsstücke.

Sonntag, 2. Oktober 2016

Lange Nacht der Museen 2016


Es war vermutlich der letzte Beitrag, den wir im Gartenbaumuseum zur diesjährigen Langen Nacht der Museen leisteten – gerüchteweise nimmt das ÖGM 2017 nicht mehr an dieser Veranstaltung teil. 

Also rafften sich 5 Damen auf und bespielten den uns zugewiesenen Bereich im Obergeschoß gleich neben der Ausgabestelle für die Tombola. Eigentlich ein guter Platz, da fast alle Besucher Lose kauften und beim Abholen den Gewinne zwangsläufig an unseren Arrangements vorbeikommen mussten. 
Wie bei solchen Veranstaltungen mit Massenauflauf und wenig Aufsicht üblich, verwendeten wir robuste Gefäße und arrangierten mit unempfindlichem kazai. Schließlich schauen viele Leute immer noch mit den Fingern – und das trotz der aufgestellten "Bitte nicht berühren"-Schilder. 
Die heikleren Vasen bzw. ausladenderen Arrangements stellten wir in die beiden Vitrinen, wo sie einigermaßen geschützt waren. Die anderen Werke präsentierten wir auf den Tischen. 
Neben einem Shōka shinpūtai entstanden ein natürliches Jiyūka im Körbchen, zwei kreative Jiyūka und eine Jiyūka-Kombination in drei Gefäßen. 

Das Gebäude selbst und der Schulgarten waren wie jedes Jahr stimmungsvoll beleuchtet und mehrere Feuerstellen sowie unzählige Kerzen in Laternen sorgten für ein romantisches Ambiente. 
Beim kulinarischen Angebot stachen diesmal die frisch frittierten Gemüsechips ins Auge, die reißenden Absatz fanden. 

Obwohl unsere kleinen Ausstellungen in den vergangenen Jahren keine neuen Mitglieder brachten, war es uns trotzdem immer ein Vergnügen, die ÖGG zu repräsentieren. Irgendwie wird uns diese Veranstaltung fehlen. Aber vielleicht ist das letzte Wort doch noch nicht gesprochen….

 
 
 
 

Sonntag, 5. Oktober 2014

Lange Nacht der Museen 2014

Die diesjährige "Lange Nacht der Museen" im Gartenbaumuseum stand unter dem Motto "Gärten sind Medizin". Die beiden ÖGG-Fachgruppen Ikebana bzw. Blumenstecken nach der Wiener Schule sorgten für die optische Verschönerung der Räumlichkeiten. Um den musikalischen Hintergrund kümmerten sich SchülerInnen der Musikschule Wien und dann im Garten die "Floraphoniker" mit ihren aus Gartengeräten hergestellten Instrumenten. Für das leibliche Wohl war mit Suppen, Würsteln, Aufstrichbroten und einer Palette an Kaffee und Mehlspeisen ebenfalls bestens gesorgt. Dazu gab es dann auch noch frischen Schilcher-Sturm zu verkosten. Frisch geröstete Kürbiskerne waren ein willkommener Snack für zwischendurch. Der Schulgarten selbst war wieder wunderbar dekoriert und beleuchtet und die aufgestellten Feuerschalen sorgten für eine romantische Stimmung.
Die Blumensteckerinnen stellten ihre Werke im Ausstellungsbereich des Museums zwischen all den alten Gartengeräten aus, während wir uns im oberen Stockwerk präsentierten. Gleich neben der Ausgabestelle für die Tombolagewinne - das bescherte uns einen regen Zustrom. Dieses Jahr gab es 3 schöne Glasvitrinen für und, dazwischen 2 weitere Stellflächen mit schönem Hintergrund und für das Relief einen prominenten Platz an der Wand. Durch die Vitrinen waren die Arrangements einerseits gut geschützt - schließlich weiß man aus langjähriger Erfahrung, dass die Besucher gerne mit den Händen "sehen". Andererseits wirkten die Werke gleich noch ein bisschen exklusiver. Außerdem wurden die Ikebana durch spezielle Lampen buchstäblich ins rechte Licht gerückt. 
Gezeigt haben wir Shôka und Rikka shinpûtai, ein klassisches Chrysanthemen-Shôka, ein Jiyûka im Nageire-Stil, eine wunderbare Jiyûka-Kombination in 2 Gefäßen und das bereits erwähnte Relief. Da wir arrangierten, während uns die Besucher über die Schulter schauten, erhielten die Zuschauer gleich einen kleinen Einblick, wie ein Ikebana entsteht. Und auch für uns war es eine gute Übung, nicht in Panik auszubrechen, wenn es mal ein wenig stressiger wird oder nicht alles auf Anhieb klappt. Da lernt man eben Gelassenheit ;-)
 Es war zwar nur eine kleine Ausstellung, aber sowohl dem Museumsleiter als auch der Chefin der ÖGG gefielen unsere Werke und auch wir waren mit unserer Leistung zufrieden. 

Sonntag, 6. Oktober 2013

Lange Nacht der Museen 2013

Auch bei der diesjährigen Langen Nacht der Museen im Gartenbaumuseum in Wien leistete unsere Fachgruppe wieder ihren Beitrag. Mit 6 Arrangements waren wir in Form einer kleinen Ausstellung und Vorführung vertreten. Je 2 Moribana und Jiyûka, dazu noch Shôka shofûtai und Shôka shinpûtai vermittelten einen Einblick in die Kunst des Ikebana. Wie immer arbeiteten wir in Anwesenheit der Besucher und konnten so gleich Fragen beantworten. 
Leider waren wir mitten im Arrangieren durch einen partiellen Stromausfall gehandikapt. Die extra für uns aufgestellten Zusatzscheinwerfer gaben ebenso den Geist auf, wie die Stromversorgung des Verkaufsstandes im Hof und Teile der Außenbeleuchtung. Auch die WC-Anlagen waren ohne Licht. Aber mithilfe von Kerzen konnte eine sogar recht stimmungsvolle Notbeleuchtung aufrecht erhalten werden. Wir stellten unsere Arrangements eben im Halbdunkel fertig, was lediglich Auswirkungen auf einige Fotos hatte, da wir leider mit Blitz fotografieren mussten. Die harten Schatten stören zwar ein wenig, aber was soll's. Irgendwann war der "Saft" dann wieder da und die Veranstaltung konnte problemlos weitergehen. Die Veranstalter waren mit den Besucherzahlen wieder sehr zufrieden.
Auch im nächsten Jahr werden wir sicher wieder an der Langen Nacht der Museen teilnehmen. Das Ambiente im stimmungsvoll beleuchteten Schulgarten ist einfach toll und auch die Angebote - speziell für Kinder - breit gefächert. Ein Geheimtipp eben.