Der gestrige Übungsabend war nach dem Abenteuer "klassisches Rikka in Wollomoos" richtiggehend eine Erholung. Diesmal verarbeiteten wir Ginster in Jiyûka- und Shôka-Arrangements. Da sich die Zweige gut biegen und formen lassen, ist Ginster ein gutes Übungsmaterial. Für das Jiyûka unseres Nachwuchses kombinierten wir die Zweige mit großblumigen Anemonen und zarten Mimosen und arbeiteten eine aufrechte Moribana-Schulform. Für die Fortgeschrittenen war eigentlich Shôka sanshu-ike vorgesehen, aber einige der Damen wollten trotzdem Jiyûka - auch in der neuen Form - üben. Im Endeffekt waren wieder viele frühlingshafte Arrangements im Raum versammelt. Da haben wir uns gleich einen Gusto für den Blütenzweige-Workshop am Wochenende geholt.
Ikebana in Wien mit der Ikenobō Ikebana Study Group Austria und der FG Ikebana der ÖGG
Mittwoch, 6. Februar 2013
Ikebana mit Ginster
Standort:
Siebeckstraße 14, 1220 Wien, Österreich
Montag, 4. Februar 2013
Rikka-Workshop in Wollomoos
Vergangenes Wochenende fand wieder einmal der schon traditionelle Workshop im Studio unserer Meisterin in Wollomoos statt. Frau Prof. Pointner-Komoda hat diesmal Unterricht im klassischen koten-Rikka für uns auf das Programm gesetzt. Diese alte Form des Rikka zeichnet sich durch wesentlich mehr Natürlichkeit und Kreativität aus, als es das streng geregelte Meiji-Rikka zulässt.
Klassisches Rikka im Winter bedeutet auch Kiefer, weshalb wir bereits die letzten Wochen mit der Suche nach passenden Ästen verbracht hatten. Strafverschärfend kam natürlich das Wetter hinzu: Der Tiefschnee hat die Suche nicht gerade vereinfacht. Allerdings konnte durch Schneebruch auch der eine oder andere Ast erbeutet werden, der sonst außer Reichweite geblieben wäre. Im Endeffekt ist dann eine große Tasche voll Holz und eine weitere mit Kieferngrün zusammengekommen. Das Gewühl im Schnee hat sich also doch gelohnt.
Voll bepackt ging es Richtung Deutschland, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: Ich habe zwar ein klassisches Gefäß im Stile von Senko II, aber die Öffnung ist so verdammt klein, wie soll das ganze Holz da nur reinpassen? Im Studio unserer Meisterin angekommen wurden erst mal die Zweige verstaut und die diversen Werkzeuge fein säuberlich zurechtgelegt. Wenn ein kimono-Rikka gearbeitet wird, geht es immer ein wenig zu wie in einer Tischlerwerkstatt: Da wird gesägt, gebohrt, geschraubt und geraspelt, Holzspäne fliegen durch die Gegend und in der Luft liegt der Duft nach frischer Kiefer.
Erst einmal wurde der shin-Ast ausgesucht und zurechtgestutzt, dann wurde der Holzstab für den Fuß festgeschraubt und zurecht geschnitzt. Schließlich noch die Krone mit dem Grün behübschen: Fehlende Äste einsetzen, Linien wenn nötig drahten und zurecht biegen und die Nadeln frisieren - es soll ja schön gepflegt und möglichst natürlich aussehen. Sobald der shin-Ast fertig ist, das gleiche Spielchen mit dem nagashi durchziehen und schließlich beide Linien ins komiwara stecken. Jetzt noch den uke montieren und die Pfirsichzweige für soe und mikoshi dazu stellen, schon ist der erste Tag vorüber. Abends noch einen Abstecher zum Abendessen in den Nachbarort und dann ab ins Bett und Kräfte sammeln für den nächsten Tag.
Am Sonntag dann die Linien der Zentralachse vorbereiten und arrangieren. Diese Elemente brauchen, ebenso wie die Pfirsichzweige, Wasser und müssen deshalb entweder direkt ins komiwara gesteckt oder über einen ukezutsu damit versorgt werden. Trotz des gewünschten natürlichen Ausdrucks muss eine ganze Menge Draht eingesetzt werden, bis die Linien harmonieren. Wenigstens gibt es keine so strengen Regeln, was die Höhe der Abgänge und die Position der einzelnen Elemente betrifft. Wichtig ist nur der harmonische und natürliche Gesamteindruck. Erstaunlich, wie viel Kreativität ein koten-Rikka zulässt! Schließlich noch die letzten fehlenden Elemente hinzufügen und alles noch einmal kontrollieren. Dann kann zumindest ein Großteil des Chaos beseitigt und der Arbeitsplatz aufgeräumt werden. Schließlich soll sich das Arrangement für die Korrektur im besten Licht zeigen. Da Prof. Pointner schon zwischendurch immer Anregungen gegeben und Korrekturen durchgeführt hat, war am Ende nicht mehr allzu viel zu korrigieren. Da hieß es dann nur noch Fotos machen, alles wieder ins Auto schaffen und das Arrangement vorsichtig nach Hause transportieren. Gegen Mitternacht ist ein wunderbarer Workshop wieder zu Ende gegangen.
Eines darf natürlich nicht unerwähnt bleiben: Herr Dr. Pointner hat uns mittags mit wunderbaren, mehrgängigen Menüs verwöhnt. Allein das ist immer wieder eine Reise wert!
Hier noch das Bild von meinem Arrangement, ein noki-jin-Rikka mit hohem Abgang des nagashi, damit die schwingende Linie besonders zur Geltung kommt. Dazu uchi-mikoshi, um den uke zu betonen und freien Raum zu schaffen. Der zarte soe wird durch das seitlich geneigte große biwa-Blatt der ôha-Gruppe betont. Die Chrysanthemen in Höhe des eigentlichen nagashi bilden den Abschluss zum Gefäß.
Hier noch das Arrangement eines weiteren Mitgliedes unserer Gruppe. Es ist ein sugu-shin-Rikka mit junger Kiefer als Hauptelement. Die relativ stark nach oben strebende Form wird durch den schwingenden soe aus Trauerweide und den kräftigen uke aus Pfirsichblüten abgemildert. Das kräftige Gefäß erfordert einen stärker ausgeprägten dô und maeoki als bei meinem Arrangement. Dafür sind die ôha schmaler und kleiner gehalten, was wiederum die Verjüngung nach oben hin unterstützt.
Mittwoch, 23. Januar 2013
Ein duftender Übungsabend
Der vergangene Übungsabend war ziemlich geruchsintensiv, denn er stand im Zeichen von suisen. Die Tazette (Narcissus tazetta) ist eine in Japan heimische Pflanze, die dort wild wächst, wie bei uns die Schneeglöckchen. Im Unterschied zu den im Blumenhandel erhältlichen Sorten haben die Wildformen sehr lange und vor allem stabile Blätter. Wir können schon froh sein, wenn wir Pflanzen mit 30 cm Blättern und ausreichend langer hakama auftreiben können. Speziell ab Februar gibt es zwar die schönen dunkel-gelben Blüten, aber die Blätter sind - wenn man Pech hat - gerade mal 10 cm lang. Diesmal hatten wir aber Glück: Cremefarbene Blüten mit gelber Mitte (im Japanischen nennt man diese Sorte "Goldkelch auf Silbertablett"), gerade, lange Blätter und das auch noch in genügender Anzahl - einem Denka stand daher nichts mehr im Weg.
Einfach schnell die bestehenden Stämme zerlegen, 8 passende Blätter, 2 Blütenstiele und 2 hakama aussuchen, die Stämme wieder zusammensetzen, im Gefäß aufstellen und zurecht biegen - fertig ist das Arrangement. Unsere Juniorinnen hatten da etwas mehr zu tun. Sie übten ein vorfrühlingshaftes Moribana mit Cornus-Zweigen, Tazetten und Anemonen.
OK, ganz so einfach ist ein Denka nicht zu arrangieren, schließlich handelt es sich bei dieser Form um eine spezielle Überlieferung, die früher nur vom Meister an seine Meisterschüler weitergegeben wurde. Beim Ikebana ist es oft so, je schlichter und "einfacher" ein Arrangement wirkt, desto schwieriger ist die Umsetzung. Aber da wir Tazetten jedes Jahr im Programm haben, ist immer wieder ein Fortschritt bei den Übungen zu beobachten.
Am Ende des Abends war der Raum vom Tazettenduft erfüllt und 13 Arrangements vermittelten uns eine Ahnung vom kommenden Frühling. Eines ist mir bei der Fotorunde leider wieder durch die Lappen gegangen :-(
OK, ganz so einfach ist ein Denka nicht zu arrangieren, schließlich handelt es sich bei dieser Form um eine spezielle Überlieferung, die früher nur vom Meister an seine Meisterschüler weitergegeben wurde. Beim Ikebana ist es oft so, je schlichter und "einfacher" ein Arrangement wirkt, desto schwieriger ist die Umsetzung. Aber da wir Tazetten jedes Jahr im Programm haben, ist immer wieder ein Fortschritt bei den Übungen zu beobachten.
Am Ende des Abends war der Raum vom Tazettenduft erfüllt und 13 Arrangements vermittelten uns eine Ahnung vom kommenden Frühling. Eines ist mir bei der Fotorunde leider wieder durch die Lappen gegangen :-(
Standort:
Siebeckstraße 14, 1220 Wien, Österreich
Mittwoch, 9. Januar 2013
Jiyûka zum Jahresbeginn
Gestern begrüßten wir das neue Ikebanajahr mit einem Jiyûka, das Elemente des traditionellen Neujahrsarrangements - shô-chiku-bai - und andere Glück verheißende Symbolpflanzen enthalten sollte. Ein shô-chiku-bai besteht aus Kiefer, Bambus und vorgetriebener Winterpflaume und steht für langes, erfolgreiches Leben und die Fähigkeit, sich gegen Widrigkeiten zu behaupten. Die Kiefer als immergrüne Pflanze symbolisiert das Leben schlechthin, der Bambus als Gras breitet sich schnell aus und besiedelt erfolgreich neue Gebiete und die Winterpflaume trotzt Eis und Schnee und treibt aus knorrigen Ästen frische, zarte Blüten.
Da wir das Jahr gemütlich und nicht gleich mit einem komplizierten klassischen Shôka beginnen wollten - das blüht uns spätestens bei den kommenden Workshops - haben wir uns für Jiyûka entschieden. Winterpflaume ist bei uns nicht erhältlich, also sind wir auf andere Blütenzweige ausgewichen. Ein zusätzliches glückbringendes Element sind rote Beeren, die für Reichtum stehen (wer kann den nicht gebrauchen). Ursprünglich sind es die Beeren von nanten (Nandinia, auch Heavenly Bamboo genannt) und omoto (Rhodea japonica, ein Aronstabgewächs). Wir haben uns mit Hagebutten, Ilex und Hypericum begnügt. Um ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen und um den Frühling herbeizurufen, haben wir teilweise Frühlingsblumen benutzt. Einige von uns betonten auch den festlichen Charakter des Arrangements und verwendeten "edle" Blumen in Kombination mit den Symbolpflanzen.
Jedenfalls hatten wir viel Spaß beim Arrangieren und haben somit das neue Ikebanajahr gebührend begrüßt. Möge es erfolgreich weitergehen.
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Standort:
Siebeckstraße 14, 1220 Wien, Österreich
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Letzter Übungsabend 2012
Der gestrige letzte Übungsabend dieses Jahres war mehr von Feierlaune geprägt, als von "ernsthaften" Arbeiten. Wie üblich zum Semesterschluss stand ein Ikebana nach freier Wahl auf dem Programm - und oh Wunder, es waren diesmal ausschließlich Jiyûka in allen Variationen vorhanden. Teilweise konnten wir noch Restmaterial vom Seminar mit Prof. Pointner verwenden, manche Pflanzen haben sich erstaunlich gut gehalten. Nach dem Pflichtprogramm kam dann die Kür in Form unserer Weihnachtsfeier. Da die Gruppe langsam aber stetig wächst, vergrößert sich auch das Buffet - diesmal konnten wir unter unzähligen Köstlichkeiten auswählen und schafften es doch nicht, alles aufzuessen.
Bevor allerdings der Sturm auf das Buffet erfolgte, gab es noch eine Diplomverleihung vorzunehmen. Eine unserer Ladies konnte am Seminar mit Prof. Pointner nicht teilnehmen und erhielt ihr Diplom jetzt nachträglich im Kreis der gesamten Gruppe verliehen. So ein Diplom spornt doch dazu an, sich anzustrengen und es tut der Seele gut, die Anerkennung dafür buchstäblich in Händen halten zu können. Nach dem traditionellen Anstoßen auf den Erfolg ließen wir den Abend und das Ikebanajahr gemütlich ausklingen. Ab Jänner erwartet uns auch eine kleine Änderung: Unsere Übungsabende starten dann erst um 18:00. Das gibt unseren berufstätigen Mitgliedern etwas mehr Spielraum und sie müssen nicht mehr mit hängender Zunge in die ÖGG hetzen.
Auf diesem Weg nun an unsere Mitglieder und geneigte LeserInnen frohe Weihnachten und die besten Wünsche für 2013!
Standort:
Siebeckstraße 14, 1220 Wien, Österreich
Dienstag, 4. Dezember 2012
Bilder zum Seminar
Hier nun Bilder von einigen der Prüfungsarrangements, von den Jiyûka von Prof. Pointner-Komoda und meine Seminarbeiträge:
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Montag, 3. Dezember 2012
Seminar mit Prof. Pointner-Komoda in Wien
Sonntagabend ging
unser Seminar mit Frau Prof. Pointner-Komoda in der ÖGG zu Ende. Ein sehr
intensives Ikebana-Wochenende mit vielen neuen Eindrücken liegt jetzt hinter
uns. Der Schwerpunkt des Seminars lag auf Shôka und Jiyûka, wobei speziell bei
den kreativen Arrangements der vorweihnachtliche Charakter stark betont wurde.
Für uns alle war es Neuland, dass plötzlich Ikebana mit Christbaumkugeln und Kerzen
arrangiert wurde. So etwas kannten wir bisher nur von anderen Ikebana-Schulen,
wie beispielsweise Sogetsu. Aber der Reihe nach:
Der Freitag
begann nach einer sehr kurzen Nacht – Prof. Pointner kam erst mit einem späten
Flug aus München in Wien an – in der Blumenhalle am Großmarkt in Inzersdorf. Die
vorbestellten Pflanzen wurden bei den verschiedenen Großhändlern eingesammelt und
irgendwie im Auto verstaut. Da neben den Schnittblumen auch jede Menge Topfpflanzen
unterzubringen waren (30 Guzmanien und 20 Weihnachtssterne nehmen nun mal eben
viel Platz weg), wurde das Auto bis zur Dachkante vollgestopft. Vom Großmarkt
ging es auf direktem Weg in die ÖGG, wo erst einmal das Pflanzenmaterial versorgt
wurde. Dann erst war Zeit für ein schnelles Frühstück. Danach kam der Seminarraum
an die Reihe: Tische wurden aufgestellt und Stoffbahnen zum Abdecken von Glasfronten
und als Hintergrund aufgehängt.
Gegen 10:00 kamen
die ersten Seminarteilnehmerinnen vorbei und arrangierten ihre Prüfungsarbeiten.
Offiziell begann das Seminar mit dem Eintreffen von Prof. Pointner-Komoda um
13:00. Nach der Begrüßung und dem Vorstellen der Teilnehmerinnen wurden die Prüfungsarrangements
korrigiert und anschließend begann der Unterricht. Für die Anfängerinnen gab es
ein Moribana in aufrechter Form mit Cornus und Chrysanthemen, während sich die
Fortgeschrittenen mit demselben Material an einem Shôka shofûtai nishu-ike in shin-Form versuchten. Den Abend ließen wir in einem asiatischen Restaurant in der Nähe ausklingen.
Der Samstag stand
wieder ganz im Zeichen von Shôka und Jiyûka. An Material hatten wir Anthurien,
Eustoma und Cordyline-Blätter bzw. Amaryllis, rosa Limonium und Goldpalme zur
Verfügung. Wir alle waren schon sehr gespannt, wie Jiyûka mit diesem kazai aussehen würde. Für Shôka shofûtai
sanshu-ike und Shôka shinpûtai waren
diese Pflanzenkombinationen zwar nicht Standard, so aber doch nicht ganz
ausgefallen. Frau Pointner-Komoda hat uns nicht enttäuscht, die Jiyûka in
aufrechter und geneigter Form waren sehr ansprechend. Abends ging es dann ins
Restaurant am Donauturm, wo es neben gutem Essen auch einen wunderbaren
Ausblick auf das nächtliche Wien zu genießen gab.
Sonntag durften
sich dann alle Teilnehmerinnen an Jiyûka versuchen. Zuerst wurde ein querformatiges
Jiyûka mit Korkenzieherhasel, Guzmanien, Ilex und Zedernzweigen gearbeitet, das
mit Kerzen (!!!) und Glitzerdraht aufgepeppt wurde. Das zweite Arrangement war
für die Fortgeschrittenen ein sehr kreatives Jiyûka in einem hohen Gefäß mit anmutig
hängenden Christbaumkugeln, Ilexblättern und Kiefernzweiglein unter einem Dach
aus Weihnachtssternen und Schleierkraut. Da die Befestigung in solchen Gefäßen
für die Anfänger noch etwas zu schwierig gewesen wäre, gab es eine zweite
Variante in der Schale, die zusätzlich mit beflechteten Zweigen gearbeitet
wurde. Alles in Allem ein sehr herausfordernder Seminartag mit vielen neuen
Ideen und Anregungen.
Zum Abschluss des
Seminars wurden die Urkunden verteilt und einige Teilnehmerinnen erhielten ihre
lang ersehnten Diplome aus der Hand unserer Meisterin überreicht. Danach ging
es ans kollektive Aufräumen und schließlich brachen wir alle nach Hause auf. Ein
sehr interessantes Seminar ist wieder viel zu schnell zu Ende gegangen, aber
wir freuen uns schon auf eine Neuauflage im September 2013.
Die Fotos zum
Seminar werden in einem späteren Blogeintrag nachgereicht, zuerst muss daheim
alles wieder gereinigt und verstaut werden – und irgendwo in all dem Chaos
liegt die Kamera begraben……
Standort:
Siebeckstraße 14, 1220 Wien, Österreich
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